Hexentanzplatz
Wanderungen
zum Hexentanzplatz
wollten wir mit Wanderführer K.H. am Freitag, den 2. Januar 2026, wandern. Das es die erste Wanderung des neuen Jahres werden würde war klar, aber das es zugleich zu einer der äußerst selten vorkommenden Winterwanderung kommen würde, war wohl nicht voraussehbar. Und da wir auf unseren Touren meist auch noch Glück mit dem Wetter haben, war vom Start weg, am Bahnhof in Treuchtlingen, Schluss mit dem Schneefall. Somit gings von oben her trocken auf schneeweichen Wegen erst runter zur Altmühl. Nach einer kurzen Pause mit Gebäck und Getränken überquerten wir diese, um anschließend den Anstieg zum Nagelberg zu bewältigen. Oben erwartete uns, bei klarer Sicht, ein schöner Blick auf Treuchtlingen, Viersteinberg und Patrichberg. Es folgte, nachdem wir an der „Villa Rustica“ vorbei waren, ein weiterer Anstieg hinauf zum „Hexentanzplatz“ der auf knapp 500 Höhenmeter liegt. Nach kurzer Umschau folgte ein Rundgang auf schmalen Pfaden, mit herrlichem Ausblick aufs Schambachried und die Gegend westlich von Weißenburg, die uns wieder zum Hexentanzplatz führten. Der Weg von dem Platz runter nach Graben beendete den Vormittag. Ein überaus angenehmer Aufenthalt erwartete uns dort im Gasthaus „Karlsgraben“. Service, Speisen usw., alles bestens. Auf dem Rückweg nach Treuchtlingen kamen wir unterhalb des Nagelberges noch an der Kriegsgräberstätte vorbei und mussten dann, wiederum am Wildgehege entlang, den steilen Weg abwärts bis zum Kurpark. In Treuchtlingen Kaffee und Kuchen bei der Schlußeinkehr im Cafe Schmidt. Der abschließende Weg zum Bahnhof beschloss einen leicht ausgedehnten Wandertag.